Meine  Spuren   (2019)


Das Projekt "Meine Spuren" wurde im Rahmen des Assitej e.V. Förderprogramms "Wege ins Theater", das vom Bundesprogramm "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, initiiert.

Die Auseinandersetzung mit den Themen "Welche Spuren hinterlasse ich in dieser Welt?" und "Meine Vorbilder" bot den TeilnehmerInnen die Ausgangsbasis sich mit dem eigenen Handeln zu beschäftigen.

Das Gastspiel "No Excuse" der Tanztheaterkompanie KÖRPERVERSTAND aus Wien bildete den Projektauftakt in der Theaterinsel.

In einer mehrwöchigen Workshopphase, in der die Künstler mit den Jugendlichen arbeiteten, entstanden einzelne Szenen und choreografische Elemente, die zu einer Bühnenperformance zusammengefügt wurden. Es entstanden festgelegte Spielszenen mit tänzerischen Verbindungen als Rahmen.

Gegen Ende des Projektzeitraumes besuchten die SpielerInnen eine Aufführung eines Tourneetheaters von "Krabat", das auf Grund seiner musikalischen und tänzerischen Elemente eine ideale Inspirationsquelle darstellte.

Abschließend präsentiertetn sich die SchülerInnen mit ihrem Stück auf der Bühne der Bündnispartnerin Die Theaterinsel vor ihren Wohngruppen, FreundInnen sowie Eltern und weiteren Gästen.




Fremde  werden  Freunde  (2017)


Benedikt Zimmermann koordinierte im Jahr 2017 in Zusammenarbeit mit der Sozialen Stadt Rosenheim das Interkulturelle Sommerfest der Stadt Rosenheim. 
Die Projektreihe "Fremde werden Freunde" ging aus dem Erlös eines Benefizkonzertes im Kuko unter der Leitung von Zubin Mehta hervor.

In einem breitgefächerten künstlerischen Abschluss präsentierten Rosenheimer gemeinsam mit Geflüchteten ihre Projekte. Diese liefen zuvor etwa über ein halbes Jahr hinweg in den diversen Unterkünften und beinhalteten verschiedenste Kunstgattungen.

Jede der Gruppen wurde von in Rosenheim ansässigen Künstlern angeleitet. Rund 20 Gruppen wirkten an dem Projekt mit.